
Das Patientenaufrufsystem
für Kliniken, MVZs und Praxen

Zufriedene Patienten – entlastete Mitarbeiter
Das browserbasierte Patientenaufrufsystem Oxygen.Q wurde speziell für Einrichtungen des Gesundheitswesens entwickelt und steuert Patientenströme in Kliniken, MVZs und Praxen.
Durch die Integration in Ihr KIS über z.B. HL7-Schnittstellen unterstützt Oxygen.Q eine effiziente Patientenlenkung entlang Ihrer klinischen Prozesse. Patienten können während der Wartezeit gezielt mit relevanten Informationen versorgt werden. Hierzu zählen beispielsweise organisatorische Hinweise, Serviceangebote, Wegweiserinformationen, Parkplatzhinweise, Besucherinformationen oder aktuelle Mitteilungen der Einrichtung. Dadurch wird die Wartezeit sinnvoll genutzt und die Kommunikation mit Patienten sowie Besuchern verbessert.
Das Patientenaufrufsystem reduziert die wahrgenommene Wartezeit, steigert die Patientenzufriedenheit und entlastet das Personal im Empfangs- und Behandlungsbereich.
Der Aufruf erfolgt DSGVO-konform über numerische Aufrufcodes, sodass das Ausrufen von Patientennamen entfällt. Darüber hinaus bildet Oxygen.Q Priorisierungs- und Triageprozesse, beispielsweise nach dem Manchester-Triage-System (MTS), vollständig ab und unterstützt eine strukturierte, prioritätsgesteuerte und bedarfsgerechte Patientensteuerung.
Vorteile von Oxygen.Q – Patientenaufrufsystem
Mit der passenden Technik nutzen Sie alle Vorteile und Funktionen, die Ihnen das Patientenaufrufsystem zur Verfügeng stellt.
Von Bildschirmen über Aufrufmodule, Ticketdrucker und Ticketserver, bis hin zur abgestimmten Software, bekommen Sie von uns alles aus einer Hand. Durch unserer breiten Auswahl an Hardware kann Ihr System ganz Ihren Anforderungen angepasst werden.

Senkt Stresspotential
Gerade in Wartebereichen, in denen unterschiedliche Menschentypen aufeinander treffen verbunden mit Wartezeiten steigt das Stresspotential. Durch die visuelle Anzeige und das Rahmen- und Unterhaltungsprogramm sinkt nachweislich das Stresspotential.

Browserbasiert
Der Patientenaufruf, der Abruf via Smartphone, das Aufrufmodul sowie alle Inhalte sind Browser-basierend. Egal, ob Wetter, Nachrichten, Praxis- und Patienteninformationen oder Rahmenprogramm, nutzen Sie die moderne Technik des Internet.

Intuitive Oberfläche
Leicht zu bedienende und intuitive Benutzer-Oberfläche. Schnelles Zurechtfinden für Sie und Ihre Mitarbeiter. Keine stundenlangen Einweisungen nötig. Moderne und barrierefreie Oberfläche.

Gefühlte Verkürzung der Wartezeit
Durch das visuelle Fortschreiten der Patientenaufrufe und die Möglichkeit der Einbindung eines Rahmenprogramms wie Wetter, Nachrichten , Informationen zur Praxis oder Unterhaltungsfilme verkürzt sich die gefühlte Wartezeit.

Multiple Aufrufbereiche
Für größere Praxen, Notaufnahmen oder Kliniken mit mehreren Wartebereichen ist die Einrichtung und Umsetzung multipler Aufrufbereiche mit Oxygen.Q kein Problem.

Modular und Skalierbar
Egal ob kleine Praxis oder Klinik mit mehreren Aufrufbereichen. Das Patientenaufrufsystem mit der Software Oxygen.Q und der gesamten Hardware ist modular aufgebaut und skalierbar. Nutzen Sie all Vorteile des Systems.

Eigene Inhalte
Nutzen Sie die Flexibilität des Systems und stellen Sie neben dem Patientenaufruf und des Rahmenprogramms auch eigene Inhalte dar. Stellen Sie die Praxis oder die Klinik vor, publizieren Sie Ihre IGeL Leistungen und steigern Sie Ihren Umsatz.

Mitarbeiterentlastung
Entlasten Sie mit dem modernen Patientenaufruf Ihre Mitarbeiter und steigern Sie hierdurch die Effektivität Ihrer Praxis oder medizinischen Einrichtung. Konzentration der Mitarbeiter auf das Wesentliche.

Datenschutzkonform
Durch die DSGVO ist es nicht erlaubt, persönliche Daten weiterzugeben. Zu den persönlichen Daten zählt auch schon der Nachname. Mit unseren Systemen ist ein DSGVO-konformer Aufruf jedoch garantiert.

Funktionen von Oxygen.Q - Patientenaufruf
Mit dem Patientenaufruf von Oxygen.Q gestalten Sie den Aufrufprozess in Kliniken, MVZs und Behörden effizient, transparent und patientenfreundlich. Patienten werden automatisch über Monitore, Aufrufanzeigen oder akustische Signale zum richtigen Behandlungsraum geleitet. Dadurch reduzieren sich Rückfragen, Wartebereiche werden entlastet und Mitarbeitende können sich stärker auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Die intuitive Steuerung ermöglicht einen schnellen Aufruf direkt aus dem Arbeitsplatz heraus. Gleichzeitig sorgen individuelle Anzeigeoptionen, Mehrsprachigkeit und barrierearme Darstellung für eine optimale Besucherführung und ein modernes Serviceerlebnis. So verbessert Oxygen.Q sowohl die Organisation als auch die Zufriedenheit von Patienten und Mitarbeitern nachhaltig.

Warteanzeige
Mit der Wartezeitanzeige kommunizieren Sie die durchschnittliche Wartezeit und geben dem Patienten z.B. die Möglichkeit zu entscheiden, ob er lieber in der Praxis warten oder derweilen einen Kaffee trinken geht.

ASP Lösung
Sie kümmern sich um Ihre Patienten, wir um den Rest. Durch die ASP Lösung wird die komplette Administration so wie das Einspielen von Updates oder Patches von uns übernommen, egal ob Stand-alone-Lösung oder Netzbasiert.

Mehrsprachig
Hallo! Hello! Bonjour! Merhaba! Ciao! Hola! Bok! Nutzen Sie die Mehrsprachigkeit des Systems und überwinden Sie so Sprachbarrieren. In unserer multikulturellen Gesellschaft ist dies unerlässlich und schafft Vertrauen.

Statistische Auswertung
Sehen Sie sich Ihre Tages-, Wochen- oder Monatsauswertung an. Anzahl Patientenaufrufe, durchschnittliche oder gesamte Wartezeit. Nutzen Sie die Statistiken z.B. für Ihr Qualitätsmanagement oder die Ablaufoptimierung

Aufruf per Smartphone
Volles Wartezimmer? Schlange bis auf den Flur? Nicht mit oxygen.queue, geben Sie den Patienten während des Wartens die Möglichkeit zum Beispiel beim Bäcker um die Ecke einen Kaffee trinken zu gehen.

Alarmfunktion für Notfälle
Ungeduldige oder gewaltbereite Patienten? Situation außer Kontrolle? Verständigen Sie Kollegen, Sicherheitspersonal oder Polizei über die Alarmfunktion. Schnelle Hilfe per Touch oder Klick.

Nummerischer Aufruf
Keine Nachnamen, keine Vornamen oder sonstige Informationen werden durch die Praxis gerufen, lediglich einen Nummer oder Nummer-Buchstabenkombination wird angezeigt und entspricht somit der DSGVO.

Hinweis-Gong
Damit im Wartebereich kein Aufruf verpasst wird, ist das System mit einem Hinweis-Gong ausgestattet. Bei jedem Aufruf ertönt ein akustisches Signal, das den Patienten auf den nächsten Aufruf aufmerksam macht.

Standalone
Der reine Patientenaufruf ist ein geschlossenes System und wird als Stand-alone-Lösung geliefert. Alles läuft über ein eigenständiges LAN/WLAN Netz welches nur vom Patientenaufrufsystem genutzt wird.
Oxygen.Q ist förderfähig im Rahmen des Zukunftsprogramms Krankenhäuser
Nutzen Sie die Bundesförderung des KHZG für Ihr Digitalprojekt – ideal für Ihr Patientenaufrufsystem!
Unter dem Dach des Krankenhaus-zukunftsgesetz (KHZG) sollen für Kliniken und Krankenhäuser digitale Lösungen gefördert werden. 3 Milliarden Euro stellt der Bund zur Verfügung, weitere 1,3 Milliarden Euro sollen die Länder aufbringen. Kliniken bekommen jetzt nicht nur die finanziellen Mittel, sondern auch den politischen Impuls, um Digitalisierungs- Projekte umzusetzen.
Die wichtigsten Regelungen im Überblick:
Über 4 Milliarden Euro für die Modernisierung von Krankenhäusern
Der Bund wird 3 Milliarden Euro bereitstellen, damit Krankenhäuser in moderne Notfallkapazitäten, die Digitalisierung und ihre IT-Sicherheit investieren können.
Die Länder sollen weitere Investitionsmittel von 1,3 Milliarden Euro aufbringen. Das sieht der vom Bundeskabinett beschlossene Entwurf für ein Krankenhaus-Zukunftsgesetz (KHZG) vor.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) betonte bei einer Pressekonferenz, dass die Kliniken in der Corona- Krise großartiges geleistet haben und verwies darauf, wie wichtig ein leistungsfähiges Gesundheitswesen sei.
Bei dem KHZG- Entwurf geht es zum einen um die Investitionen für Modernisierung und zum anderen um Hilfen, um die finanziellen Folgen der Coronavirus- Pandemie für die Krankenhäuser aufzufangen.
Investiert werden soll in moderne Notfallkapazitäten sowie in eine bessere digitale Infrastruktur.
Förderanträge sind bereits ab heute möglich.in Kraft treten wird das Gesetz laut Bundesgesundheitsministerium voraussichtlich im Oktober 2020.
Oxygen.Q Patientenmanagement und Aufrufsysteme erfüllen Anforderungen des Fördertatbestands 2, Patientenportale und sind förderfähig.
Patientenportale ( § 19 KHSFV Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 KHSFV):
Patientenportale sollen zukünftig den Kommunikationsaufwand reduzieren, den Austausch von Informationen beschleunigen und die Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten verbessern. Insbesondere geht es um die Bereiche digitales Aufnahme- und Behandlungsmanagement sowie das Entlassungs- und Überleitungsmanagement zu nachgelagerten Leistungserbringern.
Das sagen unsere Kunden

Mechtild Saalbach
Leiterin Patientenservice
Kliniken des Landkreises Lörrach
Nachdem das Aufrufsystem im St. Elisabethen ein echter Erfolg ist, haben wir auch für weitere teile der Klinik vor, Oxygen.Q für den Patientenaufruf zu nutzen.

Univ.- Prof. Dr. med. MHBA Stefan Mattheis
(Stellv. Klinikdirektor) Universitätsklinik Essen
Wir sind mit dem Patientenaufrufsystem Oxygen.Q sehr zufrieden. Unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen.

Dr. med. Sorina Friedrich
Chefärztin Notfallmedizin
Helios Klinikum Meiningen
Wir haben das Aufrufsystem nunmehr seit 3 Jahren im Notfallzentrum, mittlerweile auch in anderen Bereichen der Klinik. Ich kann Ihnen nur sagen: wir sind damit vollkommen zufrieden, es läuft völlig problemlos. Sehr gut finden wir, dass man eigene Inhalte auf den Wartebereich – Monitoren installieren kann. Das haben wir auch schon gemacht und können so die Wartenden informieren, z.B. über aktuelle Themen in der Klinik, Teamvorstellungen, Erklärung des Triagesystems und weitere wichtige Informationen (z.B. was tun, wenn ich die Chipkarte vergessen habe…)

Christopher Ludwig
Abteilungsleiter IT
Krankenhaus Waldfriede - Berlin
Wir wollten eine moderne digitale Lösung für unsere zentrale Patientenaufnahme und sind mit Oxygen.Q sehr zufrieden. Unsere Patienten und Mitarbeiter haben das System angenommen.


